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Artikel tagged mit: Gedichte

Leseproben, vive!autoren »

[18 Jun 2010 | No Comment | ]
Thalia im Phönix-Center schreibt Rezension über Iko

Wir bedanken uns für die Rezension der Thalia Buchhandlung im Phönix-Center Harburg. Nachdem Iko eine überaus unterhaltsame Buchpräsentation bei Thalia gelang, zog Thalia mit einer Buch-Rezension, auch erschienen auf der Thalia Webseite, nach. Das freut uns natürlich sehr.

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[12 Mai 2010 | No Comment | ]
Interview mit Iko in Berlin

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Chrispy Chris von Rupert’s Kitchen Orchestra hat Iko im Studio der Rupert’s interviewt.

IKO: „Ich wollte ein Buch machen, das an die alten Märchenbücher erinnert, die Erwachsene 20 oder 30 Jahre nicht mehr in der Hand gehabt haben –

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[17 Feb 2010 | 2 Comments | ]
Wie IKO zum vive!verlag kam…

Das Buch
Nachdem ich gefühlte zweihundertsiebzig Jahre versucht habe, einen Verlag für meine lustigen Geschichten zu finden (hätte nie gedacht, dass Humor so schwer an den Mann zu bringen ist), bin ich nun also beim vive!verlag gelandet.

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[14 Nov 2009 | No Comment | ]
Egomaschine

Da liegt die einstig schillernde Punkbewegung
aschfahl, todeskrank sieht sie aus; ohne Regung

Sie ist nun gerade erstmal 36 Lenze alt
Wirkt vom Feiern demend und sie lallt.

Die Rebellion ist in die Joar gekomm’
stets rotzlöffig, wird keine Rente bekomm’

Halt gegen Jeden und Alles zu sein,
das kann schlauchen wie ein Schwein

Die Gedanken gehen Achterbahn,
denn die Drogen hatten es ihr angetan.

Der ungestüme Pogo war früher rauer,
doch heut ist eine neue Hüfte teuer.

Sie ächzt und stöhnt den langen Tag,
schiebt bald ab in den schicken Sarg.

Das war’s mit der angeblich …

Kurzgeschichten, vive!autoren »

[13 Nov 2009 | No Comment | ]

[Audio clip: view full post to listen]Als Daniel nach Berlin kam, weil er der Meinung war, daß wir uns nun mal persönlich kennenlernen müßten, überlegten wir, was man zusätzlich zu den bereits abgesegneten 8 Geschichten ins Buch packen könnte. Also kramte ich den Schuh-Karton mit den Gedichten heraus und hielt ihm eins nach dem anderen unter die Nase („ja, nehmen wir, ja, nehmen wir, ja, nehmen wir …”), darunter auch DIE REALISTISCHE MEERJUNGFRAU, sozusagen mein Hauptwerk unter den Gedichten, das entstand, als sich eine Sternstunde mal über drei Tage erstreckte. …