Artikel tagged mit: Bücher
Leseproben, vive!autoren »
Wir bedanken uns für die Rezension der Thalia Buchhandlung im Phönix-Center Harburg. Nachdem Iko eine überaus unterhaltsame Buchpräsentation bei Thalia gelang, zog Thalia mit einer Buch-Rezension, auch erschienen auf der Thalia Webseite, nach. Das freut uns natürlich sehr.
‘Thalia im Phönix-Center schreibt Rezension über Iko’ weiter lesen »
vive!autoren »
Folge 13( erst Folge 12 lesen?)
Zusammenfassend hier das leicht gekürzte Exposé meines „Lebensromans“.
Ein Zilpzalp im Weidenlaub
In geplanter Unordnung sind die Formelemente des Textes montiert: Erzählte Episoden, erinnerte oder aktuelle Dialoge, überlieferte und aktuelle Briefe und Dokumente, vergangene und gegenwärtige Reflexionen.
‘Berichtreihe, wie und mit welchen Hürden der Autor das Buch geschrieben hat. [13]‘ weiter lesen »
Leseproben »
… Feine Nebelschwaden treiben über die Felder und verheißen einen schönen, sonnigen Tag. Der kleine Stint freut sich über die ersten Sonnenstrahlen, die sich langsam aber stetig den Weg durch das Wasser bahnen. „Die kitzeln so herrlich auf der Nasenspitze“, sagt er lachend zu Stine. Die beiden schwimmen albernd und kichernd im Zickzack zwischen den blitzenden Strahlen hindurch. Sie sausen den Fluss entlang. Immer weiter, einfach der Nase nach.
‘Leseprobe [der kleine Stint & Aale Dieter in Hamburg]‘ weiter lesen »
vive!autoren »
Folge 12( erst Folge 11 lesen?)
Was sind denn Altherrenphantasien? Männlichkeitsrituale, Erektionsrekorde, Libidobefriedigung Frau um Frau?
Im Lebensroman Zilpzalp wird nicht “gevögelt” und nicht “gebumst”, nicht vergewaltigt. Der Stinkefinger wird nicht gezeigt. 2666 nicht kopiert.
Lesben und Schwule stehen nicht im Zentrum, treten auf, sie werden nicht ausgegrenzt. Ihr Empfinden und Lieben ist nicht Passion der Protagonisten.
‘Berichtreihe, wie und mit welchen Hürden der Autor das Buch geschrieben hat. [12]‘ weiter lesen »
vive!autoren »
Folge 11( erst Folge 10 lesen?)
Ja, an welchen Leser denke ich denn überhaupt? Das ist eine typische Verlegerfrage. Das war die Frage meines Verlegers.
Ich stellte mir kein Zielpublikum vor beim Schreiben. Nein, auch bei strenger Nachfrage, das war mir vollkommen gleichgültig.
‘Berichtreihe, wie und mit welchen Hürden der Autor das Buch geschrieben hat. [11]‘ weiter lesen »
Hafenprosa »
[Des vive!verlag's Hafenprosa]
Der Wind pfeift mir durch die Jacke. Leichter Nieselregen von links, Menschenmassen von vorn. Beutetragend, leicht übernächtigt, jedoch seichte Gespräche führend. Satt. Für heute ist‘s genug. Die Rickmer Rickmers scheint von alten Tagen zu erzählen. Heute Morgen hört ihr allerdings noch keiner zu. Sie wiegt sich – einsam wartend – in den Wellen der vorbeirauschenden Barkassen.
‘Von Seemannsgarn & schrägen Vögeln’ weiter lesen »
vive!autoren »
Folge 10( erst Folge 9 lesen?)
Ist ein Manuskript „fertig“, bleibt eine große Leere im Schriftsteller und an seinem Arbeitsplatz zurück – ehe neue Geschäftigkeiten ihn antreiben wie Lektoratsuche, Verlagskontakte und Druckplanung.
‘Berichtreihe, wie und mit welchen Hürden der Autor das Buch geschrieben hat [10]‘ weiter lesen »
vive!autoren »
Die mediale Wahrnehmung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr ist seit des Tanklaster-Bombardements von Kundus eindeutig größer geworden. Nicht zuletzt durch die Ereignisse des Karfreitages, bei denen Soldat 37, 38 und 39 gefallen sind, scheint der „Break-even-Point“ eine langsam ansteigenden Wahrnehmungswelle
‘Ein anderer Blickwinkel…’ weiter lesen »
vive!intern »
vive!autoren »
Featured, Leseproben »
Leseproben »
Featured, Leseproben »
vive!autoren »
Folge 8
Ich sprach vom Verrat des Schriftstellers, vom Fluch der Opfer. Am stärksten verflucht er wohl sich selbst für diese Prostitution. Und zwar in Hinsicht auf seine eigene scheinbare Bloßstellung in der Öffentlichkeit. Mit sich selbst ist er zwar völlig im Reinen nach der kalten Distanzierung – wie von anderen so von sich selbst im Verlauf des Schreibprozesses.
‘Berichtreihe, wie und mit welchen Hürden der Autor das Buch geschrieben hat. [8]‘ weiter lesen »
vive!autoren »
Folge 7( erst Folge 6 lesen?)
Woher nehme ich das Recht, von einem „Lebenswerk“ zu reden?
Ich nehme mir das Recht,
- weil dieses Werk mich mehr als zehn Jahre meines Lebens gekostet hat,
- weil ich die Möglichkeiten eines langen Lebens sprachlich zu gestalten mir vornehme.
Der Blick auf die lange Dauer,
‘Berichtreihe, wie und mit welchen Hürden der Autor das Buch geschrieben hat. [7]‘ weiter lesen »
